UA-145382609-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Aufstellungsfiguren am SystemtischAufstellungsfiguren am SystemtischFür viele Probleme, die uns belasten oder gar krank machen, finden wir einfach keine Lösung. Unzufriedenheit, Ängste, Alpträume, Lernschwierigkeiten, innere Unruhe, Beziehungsprobleme, Arbeitsunzufriedenheit, Konflikte unterschiedlichster Art oder körperliche Symptome – hinter all dem verbirgt sich mitunter Unbewusstes, was durch Aufstellungen an die Oberfläche gebracht werden kann. Mit Hilfe von Figuren, die die Realität abbilden sollen, werden hierbei Hindernisse erkannt und so gut wie möglich aufgehoben. Wichtige Impulse, die helfen, Verhaltensänderungen im realen Leben umzusetzen, werden vermittelt. Der Weg, wieder zur eigenen Kraft zurückzufinden, wird frei gemacht.

 

Auch in der Arbeitswelt ist Aufstellungsarbeit von Nutzen: Seien es Unstimmigkeiten unter Kollegen, Konflikte mit dem Chef oder andere Faktoren, die den Arbeitsfluss beeinträchtigen – mit Aufstellungsarbeit kann viel für ein besseres, verständnisvolles Miteinander getan und so zur Arbeitszufriedenheit und zum Betriebsklima beigetragen werden.

 

  Seit Bert Hellinger die Familienaufstellung in den 1990er Jahren in Deutschland eingeführt hat, hat sich diese noch recht junge Disziplin (die sich in Anteilen aus vielen Bereichen wie z.B. Psychologie, Pädagogik, Philosophie, Medizin, Biologie, Soziologie wie auch Theologie zusammensetzt) stark weiterentwickelt. Eine erste wissenschaftliche Studie, die für die Wirksamkeit von Aufstellungsarbeit spricht, gab es am Institut für Medizinische Psychologie der Universität HeiAufstellungstischAufstellungstischdelberg (2013).